Dateien werden also nicht nur von einem Server verteilt, sondern auch von Nutzer zu Nutzer (Peer-to-Peer oder P2P) weitergegeben.Das belastet den Server weniger und der Anbieter spart Kosten.Die Entwicklung der Bit Torrent-Protokolle wurde der Community übergeben.

Um sich an der Verteilung der Daten eines Torrents zu beteiligen, benutzt der Client üblicherweise eine Torrent-Datei (Dateinamenserweiterung .torrent oder .tor). der Hostname) des Trackers sowie Dateiname, Größe und eine Liste von Prüfsummen von Segmenten der herunterzuladenden Daten (eine oder mehrere Dateien).

Torrent-Dateien können mit vielen verfügbaren Bittorrent-Clients erzeugt werden. „seeder“ = Sämaschine) die Verknüpfung zur als Torrent anzubietenden Datei herstellen und diese verfügbar halten.

Für das Finden anderer (an einer bestimmten Datei interessierter) Peers gibt es neben mittlerweile mehreren anderen Möglichkeiten ein System, bei dem von speziellen (Web-)Servern – den Trackern (engl.

„track“ = verfolgen) – der Kontakt vermittelt wird.

Vielmehr verteilt jeder Schwarm nur die Dateien, die der Autor der Torrent-Datei explizit zum Herunterladen vorgesehen hat.

Auch der Betreiber des Trackers bestimmt selbst, welche Downloads von diesem verwaltet werden sollen.

) ist ein kollaboratives Filesharing-Protokoll, das sich besonders für die schnelle Verteilung großer Datenmengen eignet.

Im Gegensatz zu anderen Filesharing-Techniken setzt Bit Torrent nicht auf ein übergreifendes Filesharing-Netzwerk, sondern baut für jede Datei ein separates Verteilnetz auf.

Insgesamt ist die Downloadlast nicht geringer, sie wird lediglich auf die einzelnen Nutzer verlagert.